Da stirbst du nicht dran

Solange ich denken und schreiben kann, bin ich glücklich

»Parkinson gibt mir mehr, als es mir nimmt«, sagt der Journalist Henk Blanken. Als viel beachteter Journalist stand er immer unter Strom. Jetzt stolpert er, zittert, hat seine Bewegungen nicht mehr unter Kontrolle, wird vergesslich. Das zwingt zur Langsamkeit. Als er von der Diagnose erfährt, ist seine erste Reaktion: »Das ist aber eine gute Geschichte.« Diese, seine Geschichte hat er meisterhaft aufgeschrieben. Selten hat ein Parkinsonkranker so packend seine eigene Erkrankung protokolliert. Es geht um das Annehmen des körperlichen und – noch beängstigender – des geistigen Verfalls, aber auch um die Frage, wie lange ein Leben lebenswert ist.

Ein meisterhaftes Buch

…liest sich fesselnd wie ein Roman und berührt vom ersten Moment an

» … liest sich wie ein Film. Henk Blanken führt den Leser durch seine Geschichte,
plastisch, assoziativ, in atemberaubenden Szenen.«

de Volkskrant

»Dinge zerbrechen, ebenso wie
Menschen.« Henk Blanken zerbricht mit der Zeit – zugleich blüht seine schriftstellerische Gabe auf wie nie zuvor. Ein meisterhaftes Buch.

Geert Mak

» Es war spannend, informativ, berührend, persönlich und manchmal sogar humorvoll.

blogger Stephan List
ESSAY IN DIE WELT

Darf ich sterben, wenn ich nicht mehr weiß, was Sterben bedeutet?

Jedes Jahr sterben in den Niederlanden zehntausend Menschen an Demenz. Viele der Verstorbenen waren davon ausgegangen, aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen zu können. Ich bin an Parkinson erkrankt und das Risiko, dass ich dement werde, ist hoch. Was steht mir bevor?