Die Presse und das Buch

Bis jetzt hat die Deutsche Presse folgendes geschrieben über Da stirbst du nicht dran:

 

 

die welt interview

Sarah Maria Brech, Der Mann, der in Parkinson eine Chance sieht, 16.2.17

Website Die Welt

 

 


bildderfrau klein

Diana Pieper, Bild der FrauDie Geschichte meiner Parkinson-Krankheit

 

 

 


Weblog Josef Bordat, JOBO72:

“Die Begegnung mit Henk Blanken ist tief berührend. Sie ist zudem unterhaltsam und lehrreich. Sie zeigt, worauf es wirklich ankommt. Sie stellt Fragen nach dem Wert und dem Sinn des Lebens. Der Verfasser ist sicher nicht der erste, der auf die Essenz des Daseins aufmerksam macht, aber doch einer der wenigen, die dies ebenso spielerisch wie glaubhaft tun, mit einer erzählerischen Leichtigkeit, die meisterhaft ist. Eine lesenswerte Reise durch das Neuland jenseits von Erfolg, Dynamik und eingefahrenen Gleisen. Eine Grenzerfahrung zwischen Tragik und Komik, bei der die Formulierungsgabe des Protagonisten über manche tiefe Schlucht trägt, die er zuvor aufgerissen hat.”


oostenrijkInterview in Springer Medizin in Oostenrijk, 5 maart 2017

„Es geht übel aus“
Parkinson. Das vergangene Jahr war eins zum Abhaken für Henk Blanken. Der Autor, der davor noch im Fitness Center trainieren konnte, geht seitdem am Stock und hat starke Schmerzen in den Beinen. Dennoch hasst er die Krankheit nicht: „Ich habe einfach Pech gehabt.“

Lees verder


Kunde Amazon.de:

„Es kann noch Jahre dauern, aber wo wird es enden? Will ich irgendwann auch vergessen, dass ich alles vergessen habe?“ Henk Blanken ist etwas über 50, als sich die Symptome nicht mehr leugnen lassen, er den Weg zum Neurologen geht und die Bestätigung erhält: Er hat Parkinson. „Das ist doch eine gute Geschichte“, sagt er sich und beginnt, zu recherchieren, andere Betroffene zu besuchen, darüber zu schreiben.

Es hat mich gefesselt und zutiefst berührt, wie mich schon lange kein Buch mehr berührt hat.

„Da stirbst du nicht dran“ ist kein medizinischer Ratgeber. Das Buch bietet die sehr persönliche Sicht eines Betroffenen. Und dennoch lernt man viel über die Erkrankung Morbus Parkinson, über die “Substantia nigra”, Dopamin und Demenz. Und auch, wie der Niederländer Blanken damit umgeht: Blanken schreibt ehrlich über sein Empfinden, den Prozess, mit der Diagnose umgehen zu lernen, das stetige „Abtakeln“, wie er es nennt. Eine Handschrift, die verschwindet, Worte, die sich in die Sätze mogeln, obwohl man sie dort nicht platzieren wollte. Stolpern, Schlurfen, Sabbern. Muskeln, die einem nicht mehr gehorchen. „Das eine ist der Preis, den wir für das andere bezahlen. Wer sein Leben auskosten will, muss auch entschlossen sein, die Entwürdigung zu durchleben“, schreibt Blanken. Wenn man „Da stirbst du nicht dran“ liest, merkt man schnell, dass Henk Blanken gewohnt ist, mit Sprache zu spielen. Immer wieder stößt man auf starke Sätze, die man sich am liebsten anstreichen möchte, im Kopf behalten, weil sie bewegen.
Das Buch ist mit Sicherheit nicht für Jeden geeignet, sei er selbst erkrankt oder nicht. Ich persönlich habe dieses Buch als Angehörige eines Parkinson-Patienten gelesen. Es hat mich gefesselt und zutiefst berührt, wie mich schon lange kein Buch mehr berührt hat. Und es hilft, manche Dinge zu verstehen, in einem anderen Licht zu sehen. Denn auch wenn jeder Parkinson-Patient, jeder Verlauf anders ist, gibt es doch viele Parallelen. Ich bin dem Autor dankbar für seinen persönlichen und mitreißenden Einblick in seine Sicht der Dinge.


Blogger Stephan List

Es ist schon lange her, dass ich ein Buch zur Hand genommen und bis zum Ende nicht mehr weggelegt habe. () Ich habe noch nie so plastisch und so nah erfahren, was in einem Menschen vorgeht, der eine solche Diagnose bekommt. Wie denkt man über die Vergangenheit, wie über die Zukunft und wie nutzt man die Gegenwart?

Es war spannend, informativ, berührend, persönlich und manchmal sogar humorvoll. Für mich gab es einen tiefen Einblick in das Leben eines chronisch erkrankten Menschen, der sagt: Da stirbst du nicht dran…aber es geht übel aus.